SPD Dornburg

 

 

Dornburg gestalten

- Die SPD Dornburg stellt ihre Kandidaten vor -

 

 

 

SPD Kandidaten

 

 

Die SPD Dornburg geht mit einer bewährten Mannschaft in die Kommunalwahl, aber auch neue Namen finden sich auf der Liste, junge Leute, die es wagen wollen, in der Kommunalpolitik mitzureden. Denn vor Ort wird das meiste entschieden, was die Bürger bewegt. Für die SPD Dornburg sind die Menschen wichtig, Ziel muss es sein, Dornburg so zu gestalten, dass es eine Freude ist, dort zu leben. Das geht nicht, ohne den Blick in die Zukunft zu richten, die Infrastruktur zu erhalten und zu verbessern. Bei allem Verständnis für Sparmaßnahmen darf man das nicht aus den Augen verlieren.

Die Dornburger Sozialdemokraten haben deshalb in ihrem Programm den Blick verstärkt auf die Zukunftsaufgaben gerichtet. Es darf nicht sein, dass unsere Dörfer immer mehr ausbluten, dass immer mehr Leerstand das Dorfbild bestimmt. Hier gilt es, mit einer klugen und vorausschauenden Politik gegenzusteuern. Alle Anträge zu diesem Thema, die die SPD in den vergangenen Jahren gestellt hat, sind von der Mehrheit der CDU abgeblockt worden, so der Antrag nach einem innerörtlichen Bebauungsplan für Frickhofen, der dringend gebraucht wird. Statt dessen sind willkürliche Abrissmaßnahmen erfolgt, ohne Plan und Ziel. Für das superteure Grundstück in der Hauptstraße 23 in Frickhofen ist nun ein „Backes“ im Gespräch. Ohne dass die Gemeindevertretung und damit die gewählten Parlamentarier darüber entschieden haben, sammelt ein CDU-Vertreter schon Geld bei Sponsoren ein. Demokratie in Dornburg? Fehlanzeige!

Bürgerbeteiligung ist das, was in Zukunft dringend gebraucht wird. In vielen Gesprächen haben die Sozialdemokraten erfahren, wie enttäuscht die Bürger sind, dass bei der Entscheidung für die Schredderanlage in Frickhofen keine Bürgerbeteiligung von der CDU zugelassen wurde. Doch damit nicht genug, es wurde in der Presse nachgetreten und die Unterschrift für ein Bürgerbegehren abgewertet („…wennn jemand an der Haustür schellt, ist eine Unterschrift schnell geleistet…“, Andreas Höfner in der NNP am 3. Februar 2015).

Das SPD Programm umfasst folgende Bereiche: Dornburg muss attraktiv sein für Kinder und Jugendliche, Familien sollen sich hier wohlfühlen und nicht über Gebühr belastet werden, keine kleinliche Sparpolitik auf Kosten künftiger Generationen, Förderung erneuerbarer Energien, Jugend- und Seniorenpolitik auf hohem Niveau. Der Vorsitzende und Spitzenkandidat Achim Wüst zeigte sich zuversichtlich, mit einem hochmotivierten Team in den Wahlkampf zu gehen.

Die Kandidaten der SPD Dornburg:

Gemeindevertretung

1. Achim Wüst (Dorndorf), 2. Renate Brenschede (Dorndorf), 3. Ottmar Baron (Wilsenroth), 4. Christoph Gläser (Frickhofen), 5. Karl-Josef Weber (Langendernbach), 6 Karin Boderke (Thalheim), 7. Peter Schardt (Dorndorf), 8. Heike Klawitter (Wilsenroth), 9. Herbert Noll (Dorndorf), 10. Martin Kundermann (Langendernbach), 11. Helmut Gotthardt (Frickhofen), 12. Norbert Reitz (Wilsenroth), 13. Ernst Agoretti (Langendernbach), 14. Harald Richter (Wilsenroth), 15. Klaus Boderke (Thalheim), 16. Klaus Trocha (Wilsenroth), 17. Willibald Schardt (Frickhofen), 18. Kurt Sommer (Frickhofen), 19. Hansi Burgwinkel (Langendernbach), 20. Werner Staudt (Wilsenroth), 21. Juditha Hering (Frickhofen)

Ortsbeiräte

Dorndorf: 1. Doris Stahl, 2. Achim Wüst, 3. Renate Brenschede

Frickhofen:1. Christoph Gläser, 2. Juditha Hering, 3.Helmut Gotthardt, 4. Annette Bill

Langendernbach: 1. Karl-Josef Weber, 2. Martin Kundermann, 3. Hansi Burgwinkel

Wilsenroth: 1. Ottmar Baron, 2. Harald Richter, 3. Heike Klawitter, 4. Klaus Trocha, 5. Werner Staudt

Thalheim 1. Karin Boderke